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Dienstag, 15. april 2008
Die Zeit ist überreif, handeln Sie dringend solange noch Zeit dazu ist!

Sagen Sie nicht, Sie wurden nicht ausreichend informiert!


TIPP:  Bringen Sie ihr GELD in Sicherheit, lassen Sie sich beraten noch ist Zeit dazu. Einem möglichen Bankencrash ereilt keine Vorwarnung, nicht von Politikern und von Bankinstituten erst recht nicht! Diese Nachricht stellt keinen Warnschuss vor einem möglichen Crash dar, sondern soll Sie nur wachrütteln.
Bevor Sie handeln, holen Sie sich bitte fachkundigen Rat!

Immer neue Hiobsbotschaften aus der Bankenbranche, da wird es manchem Sparer oder Anleger beim Gedanken an sein Vermögen mulmig. Doch selbst nach einer Pleite wie jetzt bei der Weserbank und trotz der Finanzkrise ist das Geld der Kunden bei Banken und Sparkassen in den meisten Fällen sicher. Vor kurzem war noch von 600 Milliarden Dollar die Rede, jetzt korrigierte der Internationale Währungsfonds die Schätzung der Verluste abermals drastisch nach oben - auf nahezu eine Billion Dollar.

Washington - Die Zahlen lassen das Schlimmste befürchten. Denn anders als die Experten zuvor geht der IWF von erheblichen Schäden allein durch die Wertverluste des Immobilienvermögens aus. Sie könnten, so rechnete IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn vor, rund 565 Milliarden Dollar ausmachen. Die Ausfälle am Markt für Geschäftsimmobilien und bei Krediten für Konsumenten hinzugerechnet, könnte die Summe sogar auf 945 Milliarden Dollar steigen. Zwar seien diese Schätzungen unpräzise, doch stehe der Finanzsektor vor weiteren Belastungen.


IWF-Direktor Strauss-Kahn: Finanzmärkte weisen dramatische Mängel auf!
In seinem am heutigen Dienstag veröffentlichten Bericht zur Welt-Finanzstabilität beklagt der Fonds dramatische Mängel im weltweiten Finanzsystem und schlägt einschneidende Änderungen vor. Die aktuelle Krise habe die ganze Zerbrechlichkeit des Systems aufgezeigt. Dabei seien Grundsatzfragen zur Effizienz der Krisenreaktionen von privatwirtschaftlichen und staatlichen Institutionen aufgeworfen worden. Die Risiken für die Stabilität seien gestiegen. Bestehende Sorgen zur Stabilität des Gesamtsystems würden noch verschärft durch Verschlechterungen in Einzelbereichen, wie schlechteren Kreditqualitäten oder Liquiditätsproblemen auf der einen und Erschwernissen bei der Kreditbeschaffung auf der anderen Seite.

Was passiert mit meinem Geld, wenn meine Bank pleite geht?

Eine gesetzliche Auffanglösung (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, EdB) sichert 90 Prozent der Einlagen jedes Bankkunden ab, allerdings maximal 20.000 Euro. Zehn Prozent des Verlustes muss der Kunde bei einer Bankpleite also selbst tragen.

Sind meine darüber hinausgehenden Ersparnisse dann weg?

Im Normalfall nicht. Fast alle privaten und öffentlichen Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken gehören einer freiwilligen Einlagensicherung an. Diese Sicherungsfonds springen für den Restbetrag ein. Während Volks- und Raiffeisenbanken unbegrenzt haften, liegt das Limit bei den Privatbanken bei 30 Prozent des Eigenkapitals der Institute. Doch kein Grund zur Sorge. Beim Branchenprimus Deutsche Bank sind auf diese Weise derzeit mehr als zwölf Milliarden Euro pro Kunde abgesichert. Es ist also unwahrscheinlich, dass Privatanleger Verluste erleiden.
von Dagobert
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Donnerstag, 3. april 2008
Wir haben uns vorgenommen, gemeinsam mit Ihnen Möglichkeiten des Geldverdienens im Internet unter die Lupe zu nehmen um dann auch den entsprechenden Nutzen daraus zu ziehen. Wenn Sie also interessante Möglichkeiten kennen, schreiben Sie uns und wir diskutieren gemeinsam die Vor- und Nachteile. Unsere langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet geben wir gerne weiter, denn man muss wenn man einige Regeln beachtet kein Geld verlieren sondern kann sich ein ständig wachsendes Einkommen aufbauen. Erwarten Sie von uns keine Wunder, aber wenn Sie ein wenig Geduld und Ausdauer mitbringen, dann lässt sich einiges bewerkstelligen. In regelmäßigen Newslettern werden wir Empfehlungen aussprechen, welche dann von Ihnen frei genutzt werden können.
Ok, lassen Sie uns den Computer nutzen, denn es gibt ungeahnte Möglichkeiten!

 

von DAGOBERT
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